Reiseinfos und Expeditionen

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Wenn Zeit und Kontostand es zulassen, brechen wir auf, neue Klettergebiete zu entdecken, Routen zu erschließen und fremde Menschen und Kulturen kennenzulernen. So haben wir in der Vergangenheit die unglaublichsten Landschaften kennengelernt. Unsere Philosophie dabei ist, mit den Menschen vor Ort in die Berge zu gehen, uns die schönsten Winkel gemeinsam anzusehen und abends am Lagerfeuer über Vor- und Nachteile unserer unterschiedlichen Lebensweisen zu reden. So wird das Klettern zu einer unnachahmlichen Gelegenheit, die Menschen und ihre Landschaften zu sehen und voneinander zu lernen.

Geoquest Albanien-Kletterexpedition 2010

 Fotos: Christiane Hupe (open-air-image.de) und Gerald Krug

Ganz herunterscrollen zum Ende dieses Berichts zum kostenlosen Herunterladen des Kletterführers Albanien mit
1. Arapi Bigwall
2. Kolajve-Westwand Mehrseillängentouren 
3. Bovilla-Sportklettergebiet 

Zur späteren Albanienexpedition 2013 siehe dieser link!

 

Albanien nimmt nicht nur Kurs auf die EU sondern auch auf eine Zukunft als Kletterziel!

Klifursvæði - oder Klettern auf Island

von Peter Dittert

Wirtschaftskrise…da können wir uns dieses Jahr mal einen teuren Urlaub leisten.
Island wäre nicht schlecht. Steht schon lange auf der Liste und zu Klettern gibt’s da auch was. Weiß ich aus dem www. Ist zwar ein Familienurlaub, aber 2-3 Klettertage kann ich bestimmt rausschinden.

Madagaskar

Der von Geoquest unterstützte Dirk Uhlig und Jörg Andreas waren in Madagaskars atemberaubender 400-Meter-Wand erfolgreich. Lest ihren Bericht und seht die Bilder auf climbing.de!

Madagascar Expedition 2010

Granit ist nicht gleich Granit! Wer schon mal im Yosemite oder im Zillertal war, weiß wie
unterschiedlich die Reibungseigenschaften dieses metamorphen Gesteins sind. Im Juli dieses Jahres machte sich die wohl kleinste Expedition auf die Suche nach dem „anderen“ Granit.

Sizilien - Insel der vertikalen Träume

Fotos: open-air-image.de
Routeninfos: Ferdinand Triller

Nein, wir waren nicht zum ersten mal da! Ja, wir werden immer wieder hinfahren!

San Vito Lo Capo heißt der Zauberort an der Nordwestspitze Siziliens und er ist das Kletterparadies im Mittelmeer schlechthin (Kletterführer: hier!)


Der berühmte weiße Sandstrand von San Vito Lo Capo

Wilder Westen vertikal

Das Geoquest-Team war unterwegs im weiten Westen der USA, um auf einem Road-Trip die Felsen von Indian Creek bis zu den Big Walls des El Cap zu stuermen. Mit dabei waren Christiane Hupe, Paula Herzog, Tina Sitzmann, Dirk Uhlig und Gerald Krug.

Feuerwerk im Mittelmeer

 von Christiane Hupe


Kawummmm! Kawumm, Kaaaawuuuuummmm!!!

Die erste Explosion zerreißt die Luft, eine zweite folgt und noch ein drittes mal ist es, als ob die die Welt untergeht. Der Boden bebt und alles in mir schreit nach Flucht.

Montenegro 2008

Rrrring. Rrrring. Ja Hallo?

Als Ralf mich anruft, bin ich zunächst etwas ratlos. Montenegro? Als Geograf weiß ich zwar, wo das liegt, aber sonst ist da nur Leere auf meinem mentalen Globus. Doch halt – war das nicht das Balkanland, wo jahrelang die D-Mark als offizielles Zahlungsmittel verwendet wurde? Und Zigarettenschmuggel …?

 

Es hilft nix, weder weiß ich, welch Volk dort wohnt, noch, was es treibt, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Da hilft nur Wikipedia.

Russland 2007 - Der Weg ist kein Ziel - auf nach Osten!

Wir hatten den Landweg gewählt. Es sollte eine neue alte Erfahrung werden.

Der Juli 2007 hatte Chris und mich der Sommertrip nach Rumänien geführt. Es war eine Dienstreise, denn wir probierten den neuen Kletterführer „Dimension Vertical“ aus und mussten sozusagen Testklettern. Wir trafen viele Freunde, schlossen neue Bekanntschaften und kletterten jede Menge neuer und steiler Routen. Nach zwei schönen Wochen sollte es nach Osten gehen, dort, wo meine mentale Kletterlandkarte noch mysteriöse weiße Flecken aufwies. Nach Russland!

Indien 2006/2007 - zwischen Armut und Faszination

Ankommen

Natürlich hatten wir schon viel von Hampi gehört, jenem Boulderparadies an ungezählten Granitblöcken. Aber was uns viel mehr reizte, war der Aufbruch in eine neue, unbekannte Kultur. Und diese Kultur versetzte uns zunächst einen Schock. In Mumbai (früher Bombay) angekommen, holte uns Benni, ein Bekannter, der als Freiwilliger in einer sozialen Einrichtung arbeitete, vom Flughafen ab. In einem Vorort Mumbais schaute ich dann aus dem Fenster.

Sahara 2005/2006

Teilnehmer:

  • Peter Dittert
  • Christiane Hupe
  • Gerald Krug
  • Frank Schorisch
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