Klettern

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Sanierung am Rothsteiner Felsen

Ein Besuch in der Heimat wurde genutzt, um am einzigen Naturfelsen Preussens, dem Rothsteiner Felsen (Kletterführer Dickes B - Berlin-Brandenburg) Hakenlaschen zu erneuern und Umlenker zu ergänzen.

Adam Ondra zu Besuch bei uns in Löbejün!

Heute morgen bekam ich einen überraschenden Anruf: ob ich Adam Ondra, den momentan unbestritten besten Kletterer der Welt, unseren Aktienbruch zeigen könnte? Sehr kurzfristig und der Terminplan ist eigentlich voll - aber was soll's - diese Chance bekommt unser Klettergebiet wohl nur selten - also los.  


Herzlich willkommen im Klettergebiet Aktienbruch! 
Adam wird mit dem Kletterführer Rotgelbes Felsenland begrüßt.

Die 4. Dimension - Boulder- und Kletterlehrbuch

Die 4. Dimension - Kletter- und Boulderlehrbuch

Die 4. Dimension Kletter- und Boulderlehrbuch


Gerald Krug, Halle, 2014
ISBN 978-3-00-027868-6
DIN – A 5 Querformat, farbig, 414 Seiten
3. Auflage jetzt als Hardcover!
Preis: 29,90 € + Versand
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Kinderkopf und Affenfaust – Kletterlehrbuch

Kinderkopf und Affenfaust - KletterlehrbuchKinderkopf und Affenfaust – Knoten, Seile, Schlingen, Gurte

Gerald Krug, Halle 2017
ISBN 978-3000149528
DIN A5 Querformat, 352 Seiten durchgehend farbig, Glossar mit Kletter- und Knotenbegriffen, Sächsische Kletterregeln, hochwertiges Hardcover

Diese Neuauflage ist jetzt erschienen!

Radiointerview zum "Leben in den kleinen Felsen"

Das Interesse am Thema "DDR" und den damit verbundenen Subkulturen, zu denen man das Klettern getrost zählen darf, geht inzwischen über die "Szene" hinaus. Das Buch "Leben in den kleinen Felsen" stößt auf ein großes Echo. Inzwischen gab es ein Interview mit MDR-Kultur, welches uns der Autor Peter-Hugo Scholz zum Nachhören zur Verfügung gestellt hat.


Peter Hugo Scholz - Journalist (der Berge)

Mein letzter Sturz


Eine unglückliche Klettergeschichte 2016 im Trentino von Erhard Klingner

Wide Boyz - neue Route im Akienbruch

Immer, wenn man denkt, es ist alles ausgereizt, gibt es doch noch neue Ideen. Denn obwohl die Routendichte im Aktienbruch sehr hoch ist, kann man mit etwas Fantasie doch noch neue Kombinationen schaffen oder hin und wieder sogar noch eine zusätzliche Linie entdecken.

Klettern auf der Halbinsel Argolis (Griechenland)

Griechenland hat uns die Demokratie geschenkt und damit den ganzen Kontinent auf Vordermann gebracht. Man könnte meinen, es sei Zeit, für ein Gegengeschenk. Dem Land geht es momentan nicht so gut, also warum nicht etwas zurück geben und statt in der Terrorgebeutelten Türkei oder dem überteuerten Frankreich, die sauer verdienten Urlaubseuronen in diesem Jahr einfach mal bei den Hellenen ausgeben?

Ein fast ganz normaler Klettertag

von Erhard Klingner

Ich muss eigentlich nicht immer mehr Klettern im Alter Ü 70. Aber trotzdem tue ich es und das seit 52 Jahren. Und noch schlimmer: Ich weiß nicht mal warum. Zumal mir ja in den letzten Jahren bewusst ist, dass man sich beim Klettern im Elbsandstein in Gefahr begibt. Und wer sich in Gefahr begibt…Ich will nicht umkommen, ich will leben! Ich will klettern und leben. Aber leichter Klettern ist auch keine Lösung. Und was hilft da? Genau, viel klettern. Das hatte ich den ganzen Winter mal wieder in der Kletterhalle getan. Aber das Ergebnis war bei den ersten Freilandversuchen eher enttäuschend. Das Wetter, falsche frauliche Familienplanung (Ostseeurlaub im Juni!) und Altersangst (Ja, das gibt es, liebe junge Bergfreunde!) ließen mich bis in den Juli hinein erstmalig immer noch nicht zu alter Stärke finden.


Erhards Kletterkamerad Reisi hoch über dem Elbtal

Das Euter

Donnerstagabend. Es ist heiß. Den ganzen Tag den Hintern am Computer breit gesessen, die Augen bereits bildschirmförmig viereckig geworden, Bewegungsdrang staut sich auf. Wie wäre es mit noch ein bisschen klettern? Ja gern, aber wo? Drinnen - zu stickig! Draußen - für schwere Sachen ist es definitiv zu warm. Aber da war doch noch ...? Genau, da schlummert eine alte Idee in meinem Hinterkopf, die schon lange darauf wartet, ausgesprochen und ausprobiert zu werden. Ein neuer Boulderspot für Halle! Vielleicht zumindest, vielleicht auch nur eine Pleite. Doch es gibt nichts Gutes, außer man tut es und so radeln Chris, Björn und ich los, um es anzufassen, das Euter.

Vor Ort sieht es zunächst gar nicht gut aus - das Ding ist enervierend glatt. Die Restwärme des Sommertages macht es nicht einfacher. Die Erstbesteigung gelingt aber schließlich mittels "run and jump".

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