Geschichte

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Ein fast ganz normaler Klettertag

von Erhard Klingner

Ich muss eigentlich nicht immer mehr Klettern im Alter Ü 70. Aber trotzdem tue ich es und das seit 52 Jahren. Und noch schlimmer: Ich weiß nicht mal warum. Zumal mir ja in den letzten Jahren bewusst ist, dass man sich beim Klettern im Elbsandstein in Gefahr begibt. Und wer sich in Gefahr begibt…Ich will nicht umkommen, ich will leben! Ich will klettern und leben. Aber leichter Klettern ist auch keine Lösung. Und was hilft da? Genau, viel klettern. Das hatte ich den ganzen Winter mal wieder in der Kletterhalle getan. Aber das Ergebnis war bei den ersten Freilandversuchen eher enttäuschend. Das Wetter, falsche frauliche Familienplanung (Ostseeurlaub im Juni!) und Altersangst (Ja, das gibt es, liebe junge Bergfreunde!) ließen mich bis in den Juli hinein erstmalig immer noch nicht zu alter Stärke finden.


Erhards Kletterkamerad Reisi hoch über dem Elbtal

Klettern 2014, in der Schweiz. Und andere Ereignisse.

1. Vorbemerkung
Erstaunlich, erstaunlich; 71-mal hat sich die Erde um die Sonne bewegt, mit mir und ein paar Milliarden anderer. Den Weltraum durchpflügt und ich lebe immer noch. Außer den Gefahren aus dem Weltraum habe ich mir einige selbst „erarbeitet“.


Auf einem Schweizer Berg: Piz Badile im Bergell

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